Warum Homöopathie?!

… oder auch der homöopathische Garten … oder auch gesunde Pflanzen ohne Gift … oder auch 3 gute Gründe für die Homöopathie

Kräftigung

Blühfreude und Ertrag

Resistenz

Die Homöopathie ist eine tiefgreifende Heilmethode, mit der die Ursache behandelt wird, die hinter der Erkrankung steckt. Immer mit dem Ziel das gesamte Gleichgewicht dauerhaft wiederherzustellen und die Lebenskraft zu stärken.

Eine starke Pflanze hat weniger Schädlingsdruck und ist auch weniger anfällig für Krankheiten.
Der Grund für Schädlingsbefall und Krankheit liegt in der Regel in einer der Pflanze innewohnenden Schwäche. Diese Schwäche möglicherweise in Verbindung mit ungünstigen Wachstumsbedingungen, übermäßigem Einsatz von chemischen Stoffen zur Schädlings-, und Krankheitsbekämpfung macht die Pflanze anfällig.

Um gesund zu werden, müssen daher zunächst die Bedingungen optimiert werden, erst dann kommt die Homöopathie zu Einsatz. In meiner tierhomöopathischen Praxis behandle ich nach den Grundsätzen der klassischen Homöopathie, die von dem deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann vor annähernd 200 Jahren begründet wurde.
„Similar similibus currentur“ – Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden - das gilt auch für die Pflanzenhomöopathie!

Wie bei den Tieren ist es auch bei der Behandlung von Pflanzen wesentlich, den aktuellen Zustand und vor allem die mögliche Ursache hierfür zu kennen - also um welche Art der Schädigung handelt es sich? Denken Sie an Pilzerkrankungen wie Mehltau oder Sternrußtau bei den Rosen, Schäden durch witterungsbedingte Einflüsse, Verletzungen durch Schnitt, Vergiftungen durch übermäßigen Einsatz von Dünger u. o. Pestiziden, generelles Kümmern oder Schädlingsbefall, etc. …

In der klassischen Homöopathie spielen bei der Bestimmung der passenden Arznei vor allem die sogenannten Modalitäten eine große Rolle, also die berühmte Frage: „Was bessert und was verschlechtert den Zustand“?
Bei der individuellen Mittelauswahl für die Pflanze spielt hier vor allem das Wetter eine große Rolle. Also gab es z.B. langandauernden Regen, Kälte, Frost oder aber Hitze und Trockenheit, Wetterumschwung, etc. …
Homöopathische Arzneien unterscheiden sich signifikant von chemischen Mitteln. Die Kunst ist die richtige Interpretation der Schädigung! Denn passend ausgewählte Arzneien sind effizient, zuverlässig, umweltschonend und langfristig kräftigend für Pflanze und Boden.
Die Pflanzenhomöopathie liefert daher einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt!